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News

Nov04

ACHTUNG - ENERGIEKOSTENZUSCHUSS - VERPFLICHTENDE ANMELDUNG AB 7.11.

Die Förderungsrichtlinien zum Energiekostenzuschuss sind noch nicht beschlossen, trotzdem startet bereits mit 7.11.2022 die verpflichtende Voranmeldung für die Beantragung des Energiekostenzuschusses.

Die Anmeldefrist läuft vom 7.11. bis 21.11.2022. Auf Basis des Zeitpunktes der Voranmeldung für den Energiekostenzuschuss erhalten Sie dann ein Zeitfenster ab 22.11.2022 zugeteilt, in dem dann der Förderantrag einzureichen ist. Ohne Voranmeldung ist eine spätere Antragstellung nicht möglich.

Das Förderprinzip lautet: "FIRST COME - FIRST SERVE". Sollte daher der genehmigte Förderrahmen von derzeit 1,3 Mrd. EUR nicht ausreichen, haben diejenigen, die sich zu spät anmelden keinen Förderanspruch. Sollten Sie daher der Meinung sein, dass Ihnen ein Energiekostenzuschuss zustehen könnte, sollten sie sich so rasch wie möglich ab dem 7.11.2022 anmelden. Nachdem die Förderrichtlinien nach wie vor nicht veröffentlicht sind, bestehen zahlreiche Zweifelsfragen wer einen Energiekostenzuschuss bekommt. Im Zweifelsfall sollten Sie sich daher jedenfalls anmelden.

Nov02

Erneute Anhebung der Finanzamtzinsen

Das BMF hat die Finanzamtzinsen erneut um 0,75 Prozentpunkte, auf 3,38 % angehoben.

Aufgrund der jüngsten Leitzinssatzerhöhung der EZB wurde mit Wirksamkeit ab dem 2.11.2022 folgende Zinssätze auf 3,38 % erhöht. 

  • Stundungszinsen
  • Anspruchszinsen
  • Aussetzungszinsen
  • Beschwerdezinsen
  • Umsatzsteuerzinsen

Okt28

Blackout aus betrieblicher Sicht

 

In letzter Zeit nimmt die Sorge rund um einen möglichen Blackout zu. Sowohl im privaten Umfeld als auch in den Betrieben gibt es vermehrt Überlegungen, ob und wie man sich für den Fall der Fälle vorbereiten sollte. In folgenden Kurzbeitrag zum Thema Blackout werden Aspekte aus dem Blickwinkel des Personalwesens und des Arbeitsrechts genauer beleuchtet.

Okt27

Steuertipps zum Jahresende 2022

 

Aufgrund der zahlreichen neuen Regelungen wie beispielsweise der ökosozialen Steuerreform und der Teuerungs-Entlastungspakete empfiehlt es sich besonders heuer einen Steuer-Check zu machen und sich folgende Fragen zu stellen: 

  • Wurden auch alle Möglichkeiten legaler steuerlicher Gestaltungen wirklich genutzt und nichts übersehen?
  • Was ist vor dem Jahreswechsel noch unbedingt zu erledigen?

Bei Fragen oder weitergehendem Beratungsbedarf kontaktieren Sie uns bitte!

 

Okt27

Einkommensteuertarif 2023 + Inflationsanpassung

 

Beim Einkommensteuertarif wurden die beiden untersten Tarifstufen um 6,3 % erhöht, die restlichen um 3,47 % (das sind zwei Drittel der Inflationsrate zwischen Juli 2021 und Juni 2022). 

Okt27

Steuerfreibetrag für private Photovoltaikanlagen

Viele Privatpersonen entscheiden sich aus ökologischen und ökonomischen Gründen für die Errichtung einer Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach. Worauf ist dabei aus steuerlicher Sicht zu achten?

Grundsätzlich stellen Einkünfte aus der Einspeisung von elektrischer Energie aus der eigenen Photo­voltaikanlage in das öffentliche Netz Einkünfte aus Gewerbebetrieb dar, sofern der Veranlagungs­freibetrag von € 730 überschritten wird. Auch wenn die Einspeise­tarife derzeit eher gering ausfallen, könnte der Veranlagungsfreibetrag bald überschritten werden.

Zur Förderung der privaten Eigenversorgung gilt Folgendes: Einkünfte natürlicher Personen aus der Einspeisung von bis zu 12.500 kWh elektrischer Energie aus Photovoltaikanlagen, wenn die Engpassleistung der jeweiligen Anlage die Grenze von 25 kWp nicht überschreitet, sind ab der Veranlagung 2022 steuerfrei.

 

Sep23

Umsatzsteuer – Verzinsung nach dem AbgÄG 2022

Mit dem neuen § 205c BAO idF AbgÄG 2022 wurde eine eigene Regelung für Umsatzsteuerzinsen gesetzlich verankert. Die Umsatzsteuerzinsen müssen mindestens € 50 betragen, anderenfalls gibt es keine Festsetzung.

 

Sep23

Anhebung Finanzamtzinsen

Aufgrund des kürzlich um 0,75 Prozentpunkte erhöhten Leitzinssatz durch Beschluss des EZB-Rates hat das BMF nun die Zinssätze auf 2,63% angehoben. 

Der Basiszinssatz beträgt nun 0,63%. Daraus ergeben sich mit Wirksamkeit ab 14.9.2022 folgende Zinssätze gemäß BAO:

  • Stundungszinsen gem. § 212 (2) BAO: 2,63 % 
  • Anspruchszinsen gem. § 205 (2) BAO: 2,63 %
  • Aussetzungszinsen gem. § 212a (9) BAO: 2,63 %
  • Beschwerdezinsen gem. § 205a (4) BAO: 2,63 %
  • Umsatzsteuerzinsen gem. § 205c (5) BAO: 2,63 % 

Jun29

Das Teuerungs-Entlastungspaket

Das Entlastungspaket enthält insbesondere:

• Steuerfreie Teuerungsprämie bis zu € 3.000,-
• Teuerungsabsetzbetrag für Geringverdiener
• Vorgezogene Erhöhung des Familienbonus Plus
• Klimabonus
• Abschaffung der kalten Progression

Apr19

Wann ist eine Gewinnausschüttung sozialversicherungspflichtig

Gewinnausschüttungen an Gesellschafter-Geschäftsführer (GesGF) einer GmbH können seit jeher der Beitragspflicht nach dem GSVG unterliegen. 

Seit Jänner 2016 müssen Ausschüttungen an GSVG-pflichtige GesGF einer GmbH auch verpflichtend bei der Kapitalertragssteueranmeldung (KESt-Anmeldung) angegeben werden. Bis jetzt ist nichts passiert, aber ab sofort wird es ernst und Sie sollten Ihre GSVG Bemessungsgrundlage auf die ausschließlich online einsehbare Feststellung der Beitragsgrundlage (BGRL-Info) auf die getrennt angeführt Bemessungsgrundlage aus Dividenden kontrollieren. 

Apr19

Rückwirkende Änderung hinsichtlich Corona Unterstützungen

Am 31.3.2022 endeten die Antragsfristen für den Fixkostenzuschusses 800.000 sowie den Verlustersatz I.

Auch weiterhin kommt es aber für bestehende Zuschussinstrumente zu Anpassungen und Klarstellungen, welche Eingang in die jeweiligen Verordnungen und FAQs finden. Von besonderer Relevanz für die Unternehmer bzw. Antragsteller ist die am 15.3.2022 und 16.3.2022 in den Verordnungen ergänzte potenzielle Zuschusskürzung in Zusammenhang mit Bestandszinsen (Miet- & Pachtaufwendungen), die auf Zeiträume behördlicher Betretungsverbote entfallen, ist aber nicht die einzige Änderung.

Apr19

Arbeitnehmerveranlagung 2021

Auch wenn die meisten Wohltaten der ökosozialen Steuerreform erst ab der Veranlagung 2022 zur Anwendung kommen, lohnt es sich auch für die Veranlagung 2021 alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um Geld vom Finanzamt zurückzubekommen.
Für Dienstnehmer gibt es 3 Fallkonstellationen hinsichtlich der Abgabe einer Steuererklärung.

Apr19

Maßnahmen zur Abfederung der hohen Energiekosten

Um die derzeit hohen Energiepreise abzufedern, hat die Bundesregierung Maßnahmen zur Entlastung der Bevölkerung und Wirtschaft vorgestellt. Der Gesetzesentwurf liegt zur parlamentarischen Behandlung vor, die finale Gesetzwerdung – voraussichtlich im Mai 2022 – bleibt abzuwarten.

Erhöhung des Pendlerpauschales um 50% und Vervierfachung des Pendlereuros

Mär17

Geflüchtete Personen aus der Ukraine einstellen

Registrierung von Flüchtlingen aus der Ukraine

In ganz Österreich wurden "Erfassungsstellen" (in Wien "Ankunftszentrum") eingerichtet, vgl. LISTE DER ERFASSUNGSSTELLEN IN GANZ ÖSTERREICH

Mär16

Absetzbarkeit von Spenden

Anlässlich der Ukrainekrise ist es von Interesse, welche Spenden absetzbar sind. Folgend eine Übersicht mit Informationen, worauf Sie achten müssen.

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