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News

Jan24

Neue Erleichterungen für die Privatinsolvenz

Durch das Insolvenzrechtsänderungsgesetz (IRÄG) 2017, das mit 1.11.2017 vollständig in Kraft tritt, wurde das Schuldenregulierungsverfahren („Privatkonkurs“) novelliert.

Jan24

Digitalisierung im Unternehmen

Grundsätzliches
Die überwiegende Mehrheit der österreichischen KMUs hat die Wichtigkeit der Digitalisierung für ihren Geschäftsalltag grundsätzlich erkannt. Der Digitalisierungsgrad der einzelnen Unternehmen ist aber noch sehr unterschiedlich und in vielen Betrieben herrscht noch Aufholbedarf. Speziell im Rechnungswesen sind noch oft analoge, ineffiziente Prozesse vorhanden.

Jan24

Forschungsprämie

Die Forschungsprämie kann geltend gemacht werden für

• eigenbetriebliche Forschung und
• Auftragsforschung.

Aug06

Finanzamtsrecht

In der Praxis kommt es immer häufiger vor, dass Abgabennachforderungen (z. B. im Zuge einer Betriebsprüfung) hinsichtlich finanzstrafrechtlicher Konsequenzen geprüft werden. In diesem Beitrag geben wir Ihnen daher einen Überblick über finanzstrafrechtlich relevante Tatbestände:

Aug06

Verkauf des Hauptwohnsitzes

EINGESCHRÄNKTE BEFREIUNG VON DER IMMO-EST BEIM VERKAUF DES HAUPTWOHNSITZES MIT GROSSEM GRUNDSTÜCK

Aug06

Antragslose Arbeitnehmerveranlagung

Das BMF führt ab der zweiten Jahreshälfte 2017 unter bestimmten Voraussetzungen von Amts wegen eine antragslose Arbeitnehmerveranlagung – ohne Abgabe einer Steuererklärung - durch.

Aug06

Investitionszuwachsprämie für Grossunternehmer

Der Ministerrat hat bereits eine Investitionszuwachsprämie für Großunternehmer beschlossen.

Aug06

Eckpunkte des Regierungsprogramms für 2017/2018

Die Bundesregierung hat mit Ende Jänner ihr Arbeitsprogramm vorgelegt. Für die Unternehmer wurden folgende steuerliche und wirtschaftliche Vorhaben und die dafür vorgesehene Umsetzungstermine vorgestellt. Die Gesetzwerdung bleibt jedoch abzuwarten.

Jan24

Kleinunternehmer Umsatzsteuer

Unter Kleinunternehmer subsumiert das Umsatzsteuergesetz inländische Unternehmer, deren Umsätze € 30.000 netto nicht überschreiten. Die Konsequenz ist, dass Kleinunternehmer keine Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen müssen, jedoch ebenfalls vom Vorsteuerabzug ausgeschlossen sind („unecht steuerbefreit“). Die Kleinunternehmerregelung gelangt automatisch zur Anwendung, es kann jedoch darauf verzichtet werden (mittels sogenannter „Verzichtserklärung“). Diese hat eine Bindungswirkung von fünf Jahren.

Jan24

Aufbewahrungspflichten

Grundsätzlich ergibt sich aus dem Gesetz eine siebenjährige Aufbewahrungsfrist (beginnend ab dem Ende des jeweiligen Kalenderjahres). Dies umfasst nicht nur Belege und die Buchhaltung bzw. Bilanz, sondern weitere grundlegende Geschäftsunterlagen (wie z.B. Geschäftsbriefe, Inventur) und Grundauszeichnungen (wie Inventurlisten, Kalender, etc.). Beachtet werden muss, dass sämtliche Aufzeichnungen iZm mit der elektronischen Registrierkasse (wie z.B. Startbeleg, Monatsbeleg, Datenerfassungsprotokoll, etc.) ebenfalls der gesetzlichen Aufbewahrungspflicht unterliegen.

Jan24

Versicherungsgrenze neue selbststaendige und Strafzuschlag

Unter neue Selbständige werden Personen verstanden, welche aus steuerlicher Sicht Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit beziehen und nach dem gewerblichen Sozialversicherungsgesetz pflichtversichert sind. Dies trifft beispielsweise auf Vortragende, Künstler, Krankenpfleger, Physiotherapeuten, Werkvertragsnehmer, etc. zu.

Jan24

Änderungen in der Meldepflicht

Die Einführung einer monatlichen SV-Beitragsgrundlagenmeldung, die Abschaffung der täglichen Geringfügigkeitsgrenze sowie die Senkung des gesetzlichen Verzugszinssatzes sind die Eckpfeiler des Meldepflicht-Änderungsgesetzes. Die Änderungen treten mit 01.01.2017 in Kraft. Wir möchten Sie hiermit über die wesentlichsten Punkte informieren:

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